lifebeat podcast #3 – kein Leben ohne Vision

Category : Podcast

Danke für euer Zuhören!

  • Begrüßung der Gäste
    • Vision ist ein Ziel im Leben
    • eine Vorstellung davon, wie etwas sein soll
    • in die Berufung Gottes kommen
    • im Segen Gottes Leben
    • Ausbildung
    • Familie gründen
    • Gott soll kein Sonmtagsgast im Leben sein
  • Kommentare zu den Kommentaren
  • Bitte um Feedback

lifebeat podcast #2 – Jesus Christus ist das Leben

Category : Podcast

Wir haben eure Kommentare beherzigt und die Episode kürzer gemacht

  • danke für Unterstützung
  • bitte um Kommentare

lifebeat podcast #1 – die Geburt eines neuen Podcasts

Category : Podcast

Der neue Podcast über das Leben und alles was das Leben so zu bieten hat.

  • Stage 1
  • Intro
  • kein Apple Store im Europark

schluss mit Gedöns, wir wollen den Podcast!

Category : Allgemein

OK, nachdem euch die Texterei anscheinend keinen Meter interessiert -zumindest nicht genug, um darauf zu reagieren – kommt wieder der Podcast! Und sobald das ganze alte Gedöns wieder drin ist, geht es auch mit neuen Folgen weiter!

per aspera ad astra

Category : philosophy

original on Oktober 22nd, 2009

Ich glaube, dass es in der Sprache Evolution und damit den Trend zum möglichst Einfachen, Effektiven gibt. (außer eine Kultusminister-Konferenz funkt dazwischen)

Ob die Beschaffenheit des Gehirns (Einflüssen von innen) oder die Beschaffenheit der Umwelt (Einflüssen von außen) zur strukturellen Entwicklung einer Sprache führt, ist ne interessante Diskussion:
Ich könnte mir gut vorstellen, dass die Außenwelt die Grundstruktur diktiert (Subjekt-Prädikat-Objekt) und die Gehirnentwicklung die “Virtuosität” begrenzt, mit der auf diesem Grundschema getanzt wird… also Abstraktionsfähigkeit, Blumigkeit der Sprache, Differenziertheit der Ausdrucksweise, Fremdwörter, etc.

Dass Sprachen sich in Richtung größtmöglicher Effektivität entwickeln halte ich für eine gewagte These. Wie war das nochmal mit der Zahl 97 auf Französich? “Vier mal Zwanzig plus Zwanzig minus Drei” oder so? von wegen Effektivität…

In Teilen des französischen Sprachraums hat sich für 90 das weniger umständliche “nonante” gegen “quatre-vingt-dix” durchgesetzt.

Über die Jahrhunderte ist die Sprache komplexer geworden. Das hat meiner Meinung nach zwangsläufig zur Folge, dass sie nicht mehr besonders effektiv ist, schließlich denken die Menschen eines Sprachraums nur bedingt an die Effektivität ihrer Sprache. Natürlich macht es diese Komplexität schwierig (wenn nicht unmöglich), eine fremde Sprache so perfekt zu lernen, wie die eigene Muttersprache. Aber diese Komplexität ist anderseits für jeden künstlerischen Umgang mit Sprache erforderlich.

Gewagte These:
Der Grund, warum Esperanto nicht in die Gänge kommt ist der Gleiche, der auch dafür verantwortlich war, dass Latein als gesprochene Sprache “ausgestorben” ist. Natürlich lebt der Sprachstamm in den romanischen Sprachen weiter.

Eine Sprache ist eigentlich immer an Menschen gebunden, die sie muttersprachlich sprechen. Wenn sie nur die Funktion einer Hochsprache hat, in der eigentlich niemand so richtig daheim ist, dann ist sie nicht überlebensfähig – vermutlich deshalb, weil eine Sprache neben der funktionellen Bedeutung auch eine kulturelle Bedeutung haben muss – sie ist halt einfach Teil der Identität…

Was das mit Leben zu tun hat weiß ich selber nicht….
Ich stells jetzt einfach mal rein und bin auf eure Reaktionen gespannt.
Demnächst gibt es mal wieder was mit Bildern und aus meinem Leben. Dann werde ich auch genauer auf den Titel dieses Posts eingehen.

Rätselbild für euch!

Category : Allgemein

original on November 1st, 2009

Hallo, dieser Beitrag hat indirekt mit dem Titel des letzten Beitrags zu tun. Was könnte das sein? Ist es vielleicht einer der Sterne (astra)?
Viel Spaß beim Raten! Kleiner Tipp: Natürlich hat es was mit Entspannung zu tun!
Schreibt eure Tipps in die Kommentare. Und wenn ihr nicht drauf kommt, dann geb ich euch die Lösung.
Also: Was ist das?

What is that?

Was ist das?

Leben

Category : Entspannung im Alltag, reboot - Beiträge vor dem HACK

des Lebens Pfade sich schlängeln
ungewiss wie die Nacht
wer vermag sie zu erdenken
und wer ist es der gibt acht

Wo ist er der Jüngling
dies ist er sein Pfad
festen Schrittes geht er
in das Grau in den Nebel

Unvorbereitet unverhofft wie so oft
nährend sich an der Weisheit der Alten
ist sein Tritt
noch immer in erwartungsvollem Neuland

zu entfliehen vielem Ungemach
er hat ersucht
dennoch bleibt er erhobenen Hauptes
und meidet jegliche Schlucht

fest und sicher steht die Hoffnung
auf dem Fels des Lebens
so hat er es erwählt
so ist er nicht allein

- ein kleines Gedicht aus meiner Feder zum Thema Leben
wenn es euch gefällt, könnt ihr es gerne zitieren, verlinken oder alles mögliche damit anstellen.

haltet euch bitte an die Lizenzbedinungen: Creative Commons License

am Limit: HR@180bpm

Category : reboot - Beiträge vor dem HACK, weg zum stressfreien Alltag

original von vor 2 Jahren!!!
Wie bitte? Was ist das für eine Überschrift? Stimmt es am Ende doch, dass man für meine Tweets und Blogposts ein Übersetzungsbuch braucht?
Mag sein. Aber jetzt bitte zurück zum Inhalt: Der Titel sagt aus, dass ich bei meinem Jogging vom Donnerstag letzter Woche ständig am empfohlenen Limit für meinen Puls während dem Laufen war.

Jedenfalls besagt die Faustregel: 200 – Alter = Limit
bei mir also 200 – 20 = 180

Der empfohlene Durchschnittspuls (70% vom empfohlenen Limit) berechnet sich nach folgender Faustregel:

(200 – Alter) * 0,7 = Durchschnittspuls
bei mir also (200 – 20) * 0,7 = 126

Hat aber nicht geklappt. Woran es wohl liegt, dass mein Herz so schnell schlägt? Zugegeben, während dem Joggen habe ich öfter an meine Verlobte gedacht, weil die Strecke die ich gelaufen bin sehr schön war und ich daran dachte, dass ich wohl hier einmal mit ihr spazieren könnte. Klar, dass der Gedanke an meine Verlobte mein Herz höher schlagen lässt. Aber ist das eine Begründung? Ich bin wohl noch etwas ungeübt, denke ich. Den empfohlenen Durchschnittspuls habe ich nur bei einer kurzen Gehpause erreicht! Vielleicht spielt aber auch nur Beides irgendwie zusammen. Was denkt ihr?
Jedenfalls habe ich bemerkt, dass so ein bisschen Sport an der frischen Luft einen unglaublich kreativ werden lässt. Und so habe ich mir etwas überlegt. Da ich ja gern Fotografiere und inzwischen durch leider unglückliche Umstände zu einer professionellen Fotoausrüstung gekommen bin, dachte ich mir, ich frische den Blog mit ein paar Bildern auf. Freut euch also auf eine Bilderserie, der ich folgenden Namen geben werde:
Blick auf die Welt durch ein 105mm Objektiv
Was haltet ihr von der Idee? Bin gespannt auf eure Kommentare.
Für euch gibts hier auch bald noch die Möglichkeit, die Blogposts zu bewerten.
Nächster Eintrag je nach euren Vorlieben:
Thema 1: Burgfest in Burghausen
Thema 2: Was ihr wissen wollt
Eure Vorschläge / Antworten / Schimpfe / und weiteres bitte in die Kommentare schreiben! Danke für eure Teilnahme.

ab jetzt im Berufsleben

Category : reboot - Beiträge vor dem HACK

original on Juli 4th, 2009

Geschafft! Ich habe gestern meine mündliche Abschlussprüfung bestanden und darf mich jetzt Fachinformatiker nennen. Am Montag wird der Arbeitsvertrag gemacht und ich arbeite endlich für echtes Geld und: Ich muss kein Berichtsheft mehr schreiben.
Ist das nicht entspannend zu wissen, die erste Etappe auf der langen Karriereleiter endlich überwunden zu haben? Ich finde schon. Und so haben wir das gestern gebührend gefeiert.
Zu früher Stunde (0500) machten meine Verlobte und ich uns auf nach München; leere Straßen und wenige Baustellen sorgten dafür, dass wir eine Stunde zu früh an unserem ersten Ziel angelangt waren. Also haben wir eine Stunde im Auto geschlafen, sodass ich um 0800 zu meiner Prüfung antreten konnte. Nach einer 20-minütigen Fahrt von Schwabing zur Westendstraße gabs nach der Prüfung noch ein ausgedehntes Frühstück bei Verwandten meiner Verlobten.
Zu Hause angekommen sind mir wieder die Augen zugafallen und ich hab mich schlafen gelegt. Den Rest des Nachmittags und Abends verbrachten wir mit Shopping, mongolisch essen bei Huy-Cook in Salzburg und gemütlichen gemeinsamen Stunden. Ein hoch auf die bestandene Prüfung!
Wo sind eigentlich all die anderen aus meiner Berufsschulklasse abgeblieben? Wir wollten uns doch noch einmal auf ein gemeinsames Grillfest verständigen und gemeinsam feiern…