Was ist dein Rezept?

Category : Entspannung im Alltag, reboot - Beiträge vor dem HACK

original on Juli 1st, 2009

ist die Frage, die mir viele Leute stellten, als ich erzählte, wie es mir mit meiner nervlichen Überlastung ging und wie ich versuche, die Überlastung zu bekämpfen. Was ist mein Rezept? Für alle, denen es ähnlich geht oder ging: Es gibt kein Rezept, nur Zeichen die einen merken lassen, dass man überlastet ist und dagegen tun kann man eigentlich nur eines: Die Quelle der Last muss versiegen oder: Suche dir einen Weg, die Belastungen auszuhalten, ohne dass es dir zu viel wird.

du brauchst Entspannung!

Category : reboot - Beiträge vor dem HACK, weg zum stressfreien Alltag

Ich merke, dass es viele überlastete Leute gibt. Zu viele! Das grundsätzliche Problem ist, dass man es meistens erst merkt, wenn es zu spät ist. Ich bin Gott dankbar, dass er es mich früh hat merken lassen, dass es so nicht weitergeht. Und so bin ich haarscharf an einem Burnout vorbeigeschrammt. Die Anzeichen sind vielfältig und auf Grund meiner Recherchen könnte ich euch eine endlos lange und öde Liste präsentieren. Wer es wissen will, schreibt mir einfach eine Mail oder schreib es im Kommentar, dass du die Liste mit Symptomen einer Überlastung haben willst.
Was viel hilfreicher ist, ist eine Reihe von Dingen, die für uns alle gut sein können, um uns nicht in die Nähe einer Überlastung zu bringen. Hier meine Tipps:

  • nimm dir Zeit für dich und deinen Körper
  • habe Gemeinschaft mit anderen
  • mache Sport
  • achte auf gesunde Ernährung
  • habe einen steten Lebenswandel
  • frage Gott, was dir hilft
  • sei offen für neue entspannende Dinge
  • nimm dir die erforderliche Zeit für die wichtigen Dinge, lasse unwichtiges sein!
  • lass für eine Woche oder einen Monat den Fernseher aus und lass die Tageszeitung liegen
  • stattdessen besuche in dieser Zeit einen Freund oder deine Eltern oder deine Oma(s) und Opa(s)
  • lies ein Buch (nein, kein eBook!) nimm dir am Besten einen Roman oder was dir auch immer liegt. Kein Sachbuch!
  • FRÜHSTÜCKE, esse zu MITTAG und auch am ABEND nimm dir für jede Mahlzeit eine halbe Stunde zeit!
  • genieße den Augenblick
  • Iss langsam und trinke viel (vor allem Wasser)
  • zünde eine Kerze an oder mach Feuer in deinem Ofen, koch dir einen Tee und lass das Feuer auf dich wirken!

Dies ist nur der Anfang einer Liste von Dingen, die dir helfen, von deiner Belastung weg zu kommen. Generell gilt: In der Ruhe liegt die Kraft. Auch wenn du meinst, dass in der Kürze die Würze liegt…. diese Würze ist Salz in deine Wunde!

Wenn du Frühstückst, denkst du schon an den Weg zur Arbeit,
bist du auf dem Weg zur Arbeit, denkst du schon an die Arbeit
in der Arbeit denkst du schon an den Feierabend
bei Feierabend denkst du ans schlafen gehen und an den morgigen Tag
beim einschlafen denkst du an das, was heute alles passiert ist und was du besser hättest machen können

Damit es dir nicht so geht, lebe doch lieber im Augenblick! Denn mit dem, was du im Augenblick tust, kannst du deine Situation verändern.

Gott sei mit euch!

Ich bitte um zahlreiche Kommentare!

Wochenende ohne Stress

Category : Allgemein

original vom 30.Juni 2009

Dieses Wochenende habe ich einmal außergewöhnliche Entspannungswege ausprobiert. Da der Samstag von Früh bis Abends sehr stressig war spare ich diesen Teil des Tages aus.
Foto im Vis-á-vis Es war 19:00 Uhr. Ich schaffte es gerade, mit meinem Freund zusammen zum Coffe-In in Salzburg zu fahren, um meine Verlobte mit ihren Freundinnen dort zu treffen. Eine der Freundinnen hatte glatt das neue iPhone 3Gs dabei, von dem ich am Freitag erst gelesen habe. Das war natürlich toll, so konnte ich mir das Teil gleich mal genauer anschaun. Nachdem wir alle unsere Gläser geleert hatten, sind wir zu der Freundin mit dem neuen iPhone nach Hause gefahren. Weil mich meine Frisur schon seit Monaten aufregt, ich mir aber nie die Zeit genommen habe, zum Frisör zu gehen, haben wir spontan beschlossen, dass ich einen neuen Haarschnitt brauche. Idealerweise lag keine Haarschere herum, sodass eine Bastelschere den Dienst tun musste. Keine Viertelstunde später war es dann passiert und nach ein bisschen Saugen und Haare waschen war ich dann beinahe abfahrbereit. Wir sind ja alle noch jung und verrückt. Das verrückteste, was ich je gemacht habe, machte ich wohl an diesem Tag. Mangels alternativen rasierte ich mich mit einem Damenrasierer und Rasiergel für die Beine(!) Crazy aber ich war rasiert. Die Ladies waren dann auch bereit und so sind wir in die Innenstadt von Salzburg gefahren und haben uns vom Wind treiben lassen. Unter anderem verschlug es uns an diesem Abend ins Vis-á-vis, wo ein Fotograf ein Bild von uns gemacht hat. Die Stimmung war genial und trotz der späten Stunde und obwohl wir viel zu spät ins Bett gekommen sind, war die ganze Sache in ihrer Andersartigkeit und Spontanität entspannend.

Zwischenruf

Category : Allgemein

25.Juni 2009

Laut Statistik sind täglich mindestens 4 Surfer für knapp 5 Minuten auf meinem Blog; mehr als 10 Besucher sind inzwischen die Regel. Von daher denke ich, interessieren sich doch ein paar Leute für meinen Blog. Meine Frage: Wie kann ich es für euch spannender machen? Was haltet ihr von meinen Posts? Darf ich euch darauf aufmerksam machen, dass es eine Kommentarfunktion auf meinem Blog gibt? Unter jeden Beitrag könnt ihr eure Kommentare abgeben. Bitte tut das! Ich möchte euch ermutigen, meine Beiträge zu Kommentieren!

Nicht mehr lange und meine Verlobte und ich unterzeichnen einen Mietvertrag für eine sehr hübsche Wohnung in Freilassing. Wir haben schon einige Vorbereitungen getroffen, um es uns in dieser Wohnung so gemütlich wie möglich zu machen und ein Stückchen Paradies auf Erden zu schaffen. Eine besondere Sache sind die vielen Gewürze die wir organisiert haben.
gewürze
So viele? Wir haben auch nicht schlecht gestaunt aber das ist einfach nur genial (= paradiesisch).
Scheut keinen Kommentar! Ich bin auf euer Feedback angewiesen. Danke für alle, die mir bisher schon geholfen haben, neue Wege zu finden und mein Leben stressfreier zu gestalten!

Teamtreff Team Phoenix

Category : reboot - Beiträge vor dem HACK, weg zum stressfreien Alltag

original on Juli 9th, 2009

Guten Morgen!
Mein letzter Blog-Eintrag liegt schon wieder entspannt lang zurück… Wie ich es euch versprochen habe folgt jetzt ein kurzer Bericht vom Teamtreff des Teams Phoenix der Royal Rangers Stamm 215 Freilassing.
Es hat endlich mal wieder geklappt und wir haben uns für einen Samstag verabredet. Diesmal wollten wir einfach mal ein bisschen Zocken und alle die keinen Bock auf Zocken hatten, sollten bei mir ihre Prüfungen ablegen.
Unser Teamstellvertreter begann die Runde mit einem Gebet und erklärte allen, was wir tun wollten. Danach wurde natürlich gleich die X-Box360 und die Glotze aufgestellt und schon waren 4 Teammitglieder beschäftigt.

Zokerbande

Zokerbande

Weil wir um 11 Vormittags begonnen haben, hatten einige schon einen Bärenhunger. Nachdem wir Pfadfinder sind, gehn wir nicht zum nächsten Dönerladen oder so… NEIN, wir bauen uns ersteinmal Vorrichtungen, um sicher Feuer zu machen. Dazu braucht man bei uns Schnur und Holz und daraus wird dann zum Beispiel ein Feuertisch gebaut.

Bünde

Bünde

Zwischendurch gab es einen richtigen Wolkenbruch. Es regnete so unvorstellbar viel Wasser vom Himmel, dass wir anschließend sogar eine größere Pfütze auf der Wiese hatten. Irre! Ich habe ja in einem früheren Blogeintrag davon geredet, dass ich das Feuer beherrsche. An diesem Samstag wurde meine Aussage auf die Probe gestellt. Ich habs geschafft, das Feuer durch den halbstündigen Regen hindurch am brennen zu halten. Wir konnten sogar unsere Kleider damit trocknen. Nur leider habe ich nicht beachtet, dass der Feuertisch diesmal nur provisorisch zusammengebunden wurde und nicht für ein Feuer, das im Regen durchhält gebaut wurde. Daher ist uns der Tisch gegen Ende leider zusammengebrochen und wir mussten die ganze Glut in unsere Holzkiste stürzen lassen.

Feuer das auch im Regen durchhält

Feuer das auch im Regen durchhält

Abgesehen von kleinen Fehlern die man als Mensch einfach macht, wars soweit doch echt cool und wir konnten alle unsere Würstchen grillen. Der Teil vom Teamtreff, der mich am Meisten lehrte, war gegen Ende, als alle der Reihe nach aufbrachen. Wir müssen unbedingt lernen, als Team noch besser zusammen zu arbeiten. Ich musste mit meinem Freund zusammen – als alle sich vom Acker gemacht haben – noch zwei Stunden aufräumen, weil beinahe jeder Raum im Gemeindehaus in irgendeiner Form verwüstet war. Beim nächsten mal läuft das hoffentlich besser. Naja, aber so bin ich wenigstens noch zu einem erheiternden Bildchen gekommen.

Putzkolonne: wir hatten die 2-stündige Ehre, aufzuräumen

Putzkolonne: wir hatten die 2-stündige Ehre, aufzuräumen

Mit gemischten Gefühlen bin ich dann heim gefahren, habe mich sehr gefreut, weil es doch ein sehr schöner Tag mit meinem Team war, habe mir aber überlegt, was ich alles besser hätte machen können. Ich bin aber nicht umsonst Teamleiter. Ich kann jeden Tag neues lernen.

Comments, please!

einen Plan zu haben entspannt

Category : weg zum stressfreien Alltag

original vom 18.Juni 2009

Ja, es klappt. Ich merke schon, wie das langsam alles besser wird. Noch vor einer Woche habe ich 16 Stunden geschlafen, weil mein Körper das von mir wollte und ich keine andere Chance hatte. In dieser Woche ging es mir schon erstaunlich gut. Ich kann einigermaßen normal arbeiten und lege mich nach der Arbeit noch ein halbes Stündchen hin. Für alle, die in Facebook meinten, dass ich noch immer zu spät ins Bett gehe: Ich schaffs jetzt meistens, um halb zwölf ins Bett zu kommen. Das gibt mir 7 Stunden schlaf, was nach meiner Meinung für eine erwachsene Person nicht optimal, sondern mittelmäßig ist, aber es reicht. Schlafe ich zu lang, ist das für mich im Moment auch nicht gut.

Meine Erkenntnis, die ich in dieser Woche gewonnen habe ist, dass ich viel entspannter bin, wenn ich einen Plan habe. Damit meine ich, dass ich meinen Tag ein wenig regle. Keine Sorge! Ich liste jetzt nicht auf, was ich genau mache, aber es ist für mich wichtig geworden, ein grobes Muster für meinen Tag zu haben, fixe Elemente in meinem Alltag. Dazu zählt auch meine abendliche Fitnesseinheit, ein wenig lesen (meistens lese ich in der Bibel) und ein bisschen im Internet surfen. Just for fun und nicht besonders lang. Das wichtigste aber ist: Mittagspause zum Chillen nutzen und vor Allem in meiner Zeit nach der Arbeit nicht mehr zu viel zu machen. Im Moment mein ich mit “nicht zu viel” eigentlich “gar nichts”, damit meine Nerven Zeit haben, sich zu entspannen. Vor allem beim Sport und an der frischen Luft geht das sehr gut. Als angehender Fachinformatiker, der im Regelfall den ganzen Tag vor leuchtenden Dünnfilm-Transistor-Bildschirmen sitzt, hin und wieder mal einen Blechkasten (PC) durch die Gegend trägt oder auch oftmals im Auto unterwegs ist, ist es für mich gut, meiner überwiegend sitzenden Tätigkeit eine sportliche Aktivität gegenüber zu stellen. Mein Dad hat es mir minestens 3 lange Jahre wöchentlich gepredigt, dass ich einen Sport machen soll. Dumm von mir, dass ich ihm nicht zugehört habe.

Höre auf guten Rat und nimm Zucht an, damit du für deine Zukunft (oder: Pläne) weise wirst!

Sprüche 19,20

Naja, die Strafe (Zucht) gibt mir im Moment mein Körper, mal sehen, ob mir mein Körper vergibt, wenn ich ihm gutes tue (sieht auf jeden Fall so aus, als würde es klappen…). In Zukunft mache ich es besser so, dass ich auf den Rat höre, vor allem auf den Rat meines Vaters!

Gut. Habt ihr Pläne für euren Tag? Hast du was mit der Bibel am Hut?

Bin gespannt auf eure Kommentare!

wieder beim Arbeiten

Category : wider die Krankheit

original vom 24.Juni 2009

Beinahe die ganze letzte Woche regenet es jetz schon hier in Bayern! Ich fahre täglich mit dem Roller in die Arbeit. Nachdem ich nicht auf so manchen guten Rat gehört habe und mich wohl zu kalt angezogen habe, hab ich jetzt eine massive erkältungsähnliche Anwandlung. Brrr! Heute morgen hab ich erstmal ein Erkältungsbad genommen und bin von meiner lieben Mutter mit dem AUTO in die Arbeit gefahren worden.
Der Termindruck (am 03/07/2009 hab ich meine mündliche Abschlussprüfung) macht mir gar nicht so zu schaffen. Ich muss nur noch einige Wochen Berichtsheft nachholen – und das innerhalb von 3 Tagen – aber das habe ich mir irgendwie ein bisschen selbst zuzuschreiben. Ich hab mir nicht die Zeit dazu genommen, als es Zeit war.
Tja, jetzt lutsche ich einen Haufen Em-Eukal Hustenbonbons und zieh mich warm an, dann kommt das auch wieder alles ins Lot.
Ich hab jetzt mal meine Twitterposts in die Seite eingebaut und ich kümmere mich noch ums Design von der Seite. Aber jetzt schreib ich erstmal meine Berichtshefte!
Gottes Segen zu euch allen!

Entspannung im Alltag

Category : Entspannung im Alltag, reboot - Beiträge vor dem HACK

original vom 17.Juni 2009

Guten Morgen!

Der Alltag hat mich wieder. Ich verfalle aber nicht in den alten Trott. Nein, ich suche Gelegenheiten, Entspannung heraus zu holen. Das ist natürlich nicht leicht, aber ich merke schon, dass die Ruhe und Gelassenheit auf Leute in meinem Umfeld wirkt. Jeder merkt, dass bei mir irgendetwas anders ist. Sobald eine Person die mich beobachtet bemerkt, was es ist, was mich offensichtlich unterscheidet, lässt sich jeder auf diese Ruhe ein. Das nenn ich doch mal Erfolg. Ein Ruhepol zu sein inmitten der hektischen Menge.

Jetzt geh ich aber erstmal gemütlich und beständig arbeiten und dann sehe ich ja, ob es noch mehr Personen gibt, die sich auf die Ruhe und Gelassenheit einlassen.

Wie ist das bei euch, lasst ihr euch auch darauf ein, wenn jemand ruhiger ist? Oder wollt ihr denjenigen gar antreiben, nicht so langsam zu tun, sondern etwas mehr Tempo aufzunehmen und die Sachen doch einfach schneller zu machen?

Segen zu Euch!

nach einer Pause

Category : reboot - Beiträge vor dem HACK, weg zum stressfreien Alltag

original vom 13.06.2009

Ich habe mir jetzt mal ganz schön Zeit gelassen, bis ich wieder einen Eintrag schreibe. Das war einfach eine Internet-Pause, damit ich ein bisschen von meinem gewohnten Umfeld wegkomme und ein paar neue Sachen probiere.

Danke an alle, die regelmäßig wiederkommen und auf neue Einträge warten! Ich bin begeistert, dass sich jeden Tag mindestens 5 Leute die Seite anschauen. Das ist mehr, als ich nach 2 Wochen erwartet habe. Ich bin gespannt, wie sich das entwickelt, möchte aber regelmäßig weiterschreiben. Eines der Ziele, die ich mit diesem Blog versuche zu erreichen ist, dass ich in einem Jahr 100 Leute pro Tag erreiche.

Inzwischen geht es mir ganz gut und ich bin immer noch dabei, einen entspannteren Lebenswandel anzustreben. Was ich so die vergangen Tage gemacht habe, um mich zu entspannen, werde ich in den nächsten Tagen erzählen. Denn da bin ich wieder arbeiten und der Alltag hat mich wieder…

Habt ihr Ideen, worüber ich schreiben könnte? Segen zu euch, danke, dass ihr da seid und:

Kommt mal wieder vorbei und schreibt fleißig Kommentare

das Feuer zur Entspannung

Category : reboot - Beiträge vor dem HACK, weg zum stressfreien Alltag

original vom 03.06.2009

Das Feuer und die Glut

die Flammen züngeln um das Holz

die Flammen züngeln um das Holz

Das gleiche Phänomen, das im vorherigen Eintrag beschrieben wurde nun auch als Bild. Die Aufnahme enstand heute während meiner Entspannungsphase. Ich könnte mich daran versuchen, meine Erlebnisse mit Feuer ins Detail zu schildern. Da ich nun schon 11 Jahre Pfadfinder bin und auf etlichen Zeltlagern dabei war, wo zu jeder Mahlzeit und unzähligen anderen Gelegenheiten ein Feuer brannte und ich so schon viel Erfahrung im Entzünden, Unterhalten und Kontrollieren von Feuer habe, werde ich es nicht beschreiben. Das Feuer und alles, was sich um das Feuer herum abspielt, ist eine persönliche Erfahrung, die unbeschreiblich ist und mit Worten nicht treffend beschrieben werden kann. Wer keine Gelegenheit hat, ein Feuer in seinen eigenen vier Wänden zu machen, sollte unbedingt mal ein Sonnwendfeuer miterlebt haben.

Diese kleinen Funken können der Anfang eines neuen Feuers sein

Diese kleinen Funken können der Anfang eines neuen Feuers sein

Mein zweites Bild zeigt euch eine Aufnahme, bei der ich Glück hatte, dass die Funken drauf sind. Das ist gar nicht so einfach, die mit auf ein Bild zu bekommen! Aber es hat geklappt und ich kann euch ein bisschen was davon zeigen, wie ich mich heute entspannt habe. Was haltet ihr so von Feuer und seiner Entspannungswirkung? Mich macht es vor allem nachdenklich und ich fühle mich wohl und warm. Gute Nacht!